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Ferne Länder und doch so nah - die Gärten der Welt in Berlin

ChristlMistl | 16. Juni 2016 | / |

Um für einen Tag sein Fernweh stillen zu können, muss man für die Gärten der Welt noch nicht einmal Vielflieger sein, denn sie laden auf einer Fläche von 21 Hektar zum Träumen in die verschiedensten, teilweise entferntesten Länder ein. So gibt es derzeit neun verschiedene Themengärten, deren Gestaltungen von orientalisch, chinesisch, japanisch über koreanisch, italienisch bis hin zu balinesisch reichen. Hinzu kommen noch ein wunderschöner Staudengarten, ein Labyrinth sowie Irrgarten und der Christliche Garten, der zum Innehalten und Ruhe finden einlädt. Ob nun Renaissance oder Moderne die Gärten vermitteln nicht nur weltweite Gartenkulturen sondern auch Gartenkunst im Wandel der Epochen. Und genau das ist auch das schöne an den Gärten der Welt - die enorme Vielfalt.




2017 kommen dann im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung noch mehr Abwechslung durch weitere 79 Hektar hinzu, die dann die Gärten mit dem Wuhletal und den Marzahner Hochhäusern verbindet. Darüber hinaus entsteht in diesem Rahmen auch noch ein englischer Garten mit einem richtigen Cottage, Rosengarten und Obstwiese. Ich bin schon gespannt, wie ein Flitzebogen, wie das geplante Konzept von der "Zukunft des urbanen Grüns" - sprich erneuerbare Energien, städtische Naturräume, nachhaltige Landschaften, Urban Gardening bis hin zur Gartenstadt  - umgesetzt werden. Denn diesen Besuch nächstes Jahr lasse ich mir nicht nehmen!





Adresse:
Eisenacher Straße 99
12685 Berlin

Öffnungszeiten:
täglich ab 9 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

Kassenöffnungszeit:
täglich ab 9 Uhr
bis 18 Uhr (März & Oktober)
bis 20 Uhr (April bis September)

Preise
Tageskarte 5,00€, ermäßigt 1,50€ (Kinder 6-14 Jahre, Schwerbehinderte)

Info:
ab dem 17.10.2016 bis zur Öffnung der Internationalen Gartenausstellung am 13.04.2017 geschlossen

Website:




1 Kommentar :

  1. Gerade bei allem was asiatisch angehaucht ist, geht mir gleich das Herz auf! ;) Vor allem beim ersten Foto musst eich gleich an meine Zeit auf Bali denken...

    Dankeschön! Ich mag es zwar digital zu fotografieren (natürlich ist das praktisch, keine Frage), aber ich bin einfach ein Fan von analogen Fotos oder Polaroids. Die haben wirklich einen ganz anderen Charme. Und man hat das Gefühl wirklich etwas in der Hand zu haben.

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