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Potsdam: Entspannen im prächtigen Staudengarten auf der Freundschaftsinsel

ChristlMistl | 20. Juli 2017 | / / |

Seit fast sechs Jahren wohne ich mittlerweile in Potsdam und hätte ich nicht vor Kurzem erst auf dem RBB die Dokumentation "Potsdam von oben" (online verfügbar bis 30.05.2018) gesehen, wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen, dass auf der Freundschaftsinsel so ein schönes, ruhiges und vor allem blumiges Idyll verborgen liegt. Fast täglich fahre ich über die Lange Brücke daran vorbei und bisher habe ich immer nur die weiten Rasenflächen wahrgenommen, die maximal zum Picknicken einladen. Aber ich sollte mich ja so irren! Denn im mittleren bis hinteren Teil der Insel inmitten der Havel befindert sich ein prächtig angelegter Staudengarten nach der Art von Karl Förster. Und wieder einmal musste ich mir eingestehen, dass ich noch einiges nachzuholen habe hier in Potsdam, denn wir mochten uns früher nicht immer so gerne. Warum, kann ich selbst mittlerweile auch nicht mehr so verstehen.

Und so entdecke ich vor allem in diesem Sommer die Stadt von so unglaublich vielen neuen Seiten, lerne sie nur noch umso mehr lieben und weiß momentan gar nicht so richtig, welcher Fleck in Potsdam nun der schönste und mein liebster sein soll. Kaum habe ich nämlich einen gefunden, so entdecke ich einen neuen Ort, der mindestens genauso großartig ist - so auch wieder mit der Freundschaftsinsel geschehen. Obwohl sie direkt am Hauptbahnhof und an einer der gefühlt stärksten befahrenen Straßen hier liegt, ist von dem Stadtlärm, wenn man in den Garten eingetaucht ist, nichts mehr zu hören. Hier gibt es dann nur noch das Summen der Insekten, das Zwitschern der Vögel, das Plätschern der Havel und das Lachen von spielenden Kindern auf die Ohren. Eine wohltuende Ruhe also, die man auf den zahlreichen Bänken dann auch noch so richtig zelebrieren kann. Dazu ein kleiner Snack à la Eis oder Kuchen im Inselcafe "Daily Coffee" und der Nachmittag ist perfekt! Definitiv ein neuer Lieblingsort!

1 Kommentar :

  1. Es ist doch immer wieder verrückt wie lange man schon an einem Ort wohnen und doch nicht die ganze Gegend kennen kann. Das stelle ich auch immer mal wieder fest und bin jedes Mal total überrascht. Man sollte auch die Heimat wieder öfter mit offenen Augen erkunden!

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