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Rezept: vegetarischer Döner

ChristlMistl | Donnerstag, 13. Juli 2017 | / |

Eigentlich sollten das ja keine Döner werden, sondern Wraps. Da ich aber beim Herunterrechnen der Teigzutaten bei der Hinzugabe des Wassers aber ausversehen die ursprüngliche Menge genommen habe, hatte ich natürlich zu viel Teig, weil ich ja dadurch natürlich Mehl nach dem Originalrezept nachgeben musste. Tja, und so habe ich den Teig nicht dünn genug ausgerollt (bekommen) und so war mehr als ein Knick einfach nicht drin. Auch egal, ob nun zusammengerollt oder wie in einen Dönerfladen gepackt, der Geschmack bleibt derselbe. Die ganze Kombination der Zutaten kam mir recht spontan beim Einkaufen im Bioladen in den Sinn. Es zeigte mir dann mal wieder, dass ich mich ruhig mehr auf meine Intuition verlassen kann, anstatt mich immer wieder an Rezepten entlangzuhangeln. Denn irgendetwas läuft am Ende bei mir immer nicht so nach Plan.


Zutaten für 2 Döner:

  • 200g Mehl
  • 100ml + 1 Tasse Wasser
  • 8 EL Öl
  • 1 TL Salz
  • 1 Zucchini
  • 2 Möhren
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 150g Naturjoghurt (vegane Option: Joghurt auf pflanzlicher Basis)
  • 1/2 Gurke
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1/2 Tasse Reis
  • 4 Blätter Lollo rosso
  • 4 Blätter Eichblattsalat
  • Salz, Pfeffer, Öl zum Braten

Zubereitung:

  1. Für den Dönerwrap vermengt ihr das Mehl, 100 ml Wasser, 8 EL Öl sowie 1 TL Salz miteinander und knetet den Teig ordentlich durch. Danach lasst ihr ihn für ca. 30 Minuten ruhen.
  2. In der Zwischenzeit könnt ihr schon die Soße vorbereiten. Dafür vermengt ihr den Naturjoghurt mit dem Saft einer halben Zitrone, einer kleingewürfelten halben Gurke und dem Grün von einer Frühlingszwiebel. Noch mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann wäre das auch schon geschafft. Mit einem Julienneschäler könnt ihr in der Wartezeit zudem die Zucchini und die Möhre in kleine, dünne Streifen schneiden. Auch die restlichen Frühlingszwiebeln werden nun in feine Ringe geschnitten.
  3. Bevor ihr mit dem Teig fortfahrt, setzt ihr auf einer Tasse Wasser eine halbe Tasse Reis an und lasst diesen nach Packungsangabe mit etwas Salz vor sich hinköcheln. Jetzt könnt ihr den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen. Dafür müsst ihr ihn vorher zweiteilen. (Laut dem ursprünglichen Rezept wird diese Menge eigentlich in acht Teile zerlegt - ihr merkt wahrscheinlich, wo mein Fehler lag.) In einer heißen Pfanne OHNE Öl werden die Fladen nun nacheinander gebacken. Wenn der Teig Blasen wirft, dann müsst ihr ihn einmal umdrehen und das Ganze mit der anderen Seite noch einmal wiederholen.
  4. Die Fladen sind fertig gebacken und die Pfanne könnt ihr nun zum Anbraten nutzen. Zuerst lasst ihr die Zwiebeln in etwas Öl dünsten, ehe ihr die Möhren sowie Zucchini hinzugebt und ein wenig durchschwenkt. Dadurch, dass alles sehr dünn geschnitten ist, geht das auch sehr fix. Salzen und Pfeffern nicht vergessen! Wenn der Reis gar ist, vermengt ihr diesen mit dem Gemüse in der Pfanne.
  5. Nun kann es auch schon ans Anrichten gehen. Für einen Döner legt ihr je zwei Blätter frisch gewaschenen Lollo rosso sowie Eichblattsalat auf dem Fladen aus. Darauf gebt ihr einen Teil der Soße, dann die Hälfte des Reis-Gemüse-Gemischs und dann noch einmal etwas Soße. Dasselbe Prozedere noch einmal mit dem zweiten Döner.

Lasst es euch schmecken!

Kommentare :

  1. Yumm, siet der lecker aus! Super Rezept :)

    Viele liebe Grüße, Julia ☾ | www.serendipityblog.de

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  2. Yummy, das sieht aber echt lecker aus.
    Danke für das tolle Rezept, werd ich demnächst gleich mal ausprobieren.
    Hab ein schönes Wochenende
    Sassi

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  3. Ob jetzt Wrap oder Döner, sieht auf jeden Fall wirklich gut aus!
    Generell würde ich mich zwar noch nicht als Vegetarier bezeichnen, da ich schon Fleisch esse, wenn ich Lust drauf habe... allerdings kommt das halt jetzt noch seltener vor als früher schon. Daher bin ich eh immer ein Fan von solchen Alternativen. ;)

    Into the Wild musst du wirklich mal schauen! Ich kenne das Buch ehrlich gesagt nicht, aber den Film habe ich vor meiner ersten Reise nach Amerika gesehen und mich so in die Landschaften verliebt... ich war jetzt auch (bis auf Alaska) überall und ach... Amerika ist wirklich ein unglaubliches Land was Landschaften angeht!

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